ich hätte da ja… also…. öhm, die utensilien für eine schickivara-gemeinschaftsaktion wären nun da. hat ja auch nur…. na, lassen wir das, denn es ist soweit! …. hier ist er! tata! ein haufen chrystalballtuben.
auftrag: man hole sich eine tube von der frau bona, nehme sie und drücke sie sich künstlerisch aus. zur gegenseitigen erheiterung sind öffentliche beweisfotos davon ausdrücklich erwünscht - ja, sogar pflicht.
“A heaven for international graffiti artists!” Die New York Times zeigt online ein Video über die vermeintlich farbenreichste Stadt der Welt. O-Ton eines Protagonisten: “Die Strafen sind echt locker (…) wenn man sprühen will, sollte man schnell nach Berlin kommen.”
Am Samstagabend widerwillig die mobile hauptstädtische Anstalt (MHA) betreten. Meine Lieblings-Protagonisten haben ihren Auftritt: Eine olfaktorische Zumutung taumelt sinnentleert den Waggon auf und ab, streift mit einem Dutzend zerschlissenen Plastiktüten andere Fahrgäste. Dann Auftritt Psychose, pausenlos schreiend: “Ihr Scheiß-Wessis, ihr Hitler-Wessis, da müsst ihr selbst mal arbeiten gehen, ihr Scheiß-Wessis!” In einem fort. Verlegene Blicke auf den Boden, teils feixend, einige Frauen wechseln den Sitzplatz. (read on »)
Nachdem mich Brian sanft drauf stupste… öhm… wir hatten ja was Großes vor!
Wie wäre es mit einem konspirativen Treffen? Ich tippe mal blind auf: Freitag?
Wir optimieren derweil schonmal die Funktionalität der Seite im Try & Error-Verfahren. Pimp my schickivara.
Bevor der heute berühmte Zampano sein revolutionäres und richtungsweisendes Lebenswerk „Bären“ schuf, verbrachte er seine Studentenjahre in der hessischen Kleinstadt Giessen. Seine dortigen ersten Schritte im akustischen Künstlermetier sind kaum bekannt geworden, da es hiervon nur wenige Aufzeichnungen gibt. Kenner bezeichnen diese Schaffenszeit Zampanos als „Giessener Phase“ oder wahlweise auch „Mist“. Letzteres möchte der Künstler gerne als englische Umschreibung seines Werkes verstanden wissen.
Sein Einstieg in die Giessener Szene fand durch eine zusammengewürfelte Truppe statt, die sich im Umkreis ihres Proberaums und auf kleinen Hauskonzerten im AcidJazz-Bereich einen Namen machte. Leider existieren hiervon keine Tonaufnahmen, aber wenn man Zeitzeugen der damaligen Konzerte Glauben schenken möchte, war diese Gruppe „genial“, „außerordentlich“ und „perfekt abgestimmt“.
Da Zampano dadurch nicht ausgelastet war, traf er sich häufig mit dem finnischen Bassisten „Rude“ dieser Band und werkelte im Proberaum herum. Rude kam eigentlich aus dem Heavy-Metal Genre und war eine langhaarige, basisstenuntypische Frontsau. Von diesen Proberaumexperimenten existieren Mitschnitte auf denen…(weiterlesen)
das vorhaben ist keineswegs vergessen, nur im allgemeinen trubel ein wenig verschütt gegangen.
ab 10. oktober wär ich dann aber soweit und offen und so für ein gemeinsames brainstorming und könnte mich dann auch an die umsetzung machen. wie siehts aus? wollen wir zuerst einen abend ausmachen, an dem wir uns inhaltlich austauschen und die idee voranbringen? dann tipp ich mal ins blaue und schlage mittwoch, 10.10.2007 ca. 21.°° uhr vor.
ach ja. im moment sind wir zwölfe… vielleicht gebt ihr mal ungezwungen einen laut von euch.
wir werden einen disclaimer brauchen und ich bin auf eure anregungen gespannt. ein erster vorschlag:
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category: Utopie — posted by Gustav Maiblond @ 8 September 2007 um 7:38 pm | comments (1)
… riesige Megastädte aus Stahl und Glas, fliegende Autos … Teleporter und andere technische Raffinessen übernehmen jede Kraftanstrengung des Menschen … wie aufgeplatzte Motoren sehen die Menschenräume der Zukunft oft in Science Fictionfilmen aus, doch keine Angst, es wird alles anders kommen …